Updated: 26.02.2015
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Rinshana – die Geschichte

Rinshana, ein Schutz- und Heilring, wurde direkt aus den Lichtebenen
der höheren Dimension aus Lemuria manifestiert!

Rinshana-Anandara

Entwickelt von der lemurianischen Meisterin und Dimensionsreisenden Anandara, für die heutige Zeit vom Übergang der 4. in die 5. Dimension auf der Erde.



Vor ca. 150.000 Jahren wurde dieser Schutz-Ring von hoch entwickelten, stark hellsehenden Meistern erschaffen, um das lemurianische Volk vor einem extremen Bewusstseins-Absturz zu bewahren.

Diese besonderen Menschen, auch Mulamarées genannt, erkannten und wussten, dass damals der gesamten Menschheit auf unserem Planeten Erde ein großer Zusammenbruch bevorstand. Dieser wurde hauptsächlich durch das disharmonische Bewusstsein von Machtausübung, Kontrolle, Gier und Angstenergie ausgelöst.

Das lemurianische Volk hatte sich vor ca. 4,5 Millionen Jahren, wie viele andere außerirdischen Völker, zu Beginn der ersten Ansiedlungen auf dieser Erde niedergelassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Rassen, die kamen und wieder gingen, blieben die Lemurianer unter der Führung der Mulamarées. Da unser Planet Erde ihnen alles bot, was sie zum Leben brauchten.

Sie kamen vom Sternentor des Sirius, welcher durch eine Veränderung in seiner Atmosphäre weitgehend seine Pflanzenwelt und Fruchtbarkeit verloren hatte.

Viele Mulamarées blieben auf dem Sirius und passten sich an. Jedoch hielten sie die Verbindung von Sirius zur Erde aufrecht, um ihre Brüder und Schwestern, die sich auf der Erde ansiedelten, mit einer ganz speziellen Energie, die es auf der Erde nicht gab, zu versorgen. Durch diese Energie war es ihnen möglich, mehrere 1000 Jahre alt zu werden. Dies finden wir heute noch in uralten Überlieferungen und auch den Texten des Alten Testaments bestätigt, wo solche hohen Menschenalter beschrieben sind.

Die Lemurianer waren und sind ein Volk des Friedens, der bedingungsosen Liebe, der Freude, sowie des absoluten Vertrauens in die Schöpferquelle allen Lebens. Diese nennen wir in unserer heutigen Zeit auch Gott, Allah, Jehova, Manitu, Jashua usw..

Sie lebten in Einheit mit der Schöpfung, so auch mit allen Tieren, Bäumen, Pflanzen, Mutter Erde und Natur insgesamt. Dort, wo die Lemurianer sich niederließen, entstand eine Welt des Friedens. Krieg, Aggressionen, Töten, Machtausübung und Krankheit existierten nicht. Kein Mensch verletzte einen anderen. Alle Tiere und Insekten lebten untereinander genauso friedlich.

Es gab keinen Mangelgedanken, da sie in der Einheit von Kopf (Verstand) und Herz, mit der Kraft der göttlichen Liebe, alles erschaffen konnten. Dabei achteten sie darauf, das natürliche Gleichgewicht der Erde nicht durcheinander zu bringen. Kurz gesagt, es war wohl das Paradies auf Erden.

Die Wende kam vor ca. 150.000 Jahren. Bisher unberührt und unerkannt von anderen Völkern auf der Erde, wurden sie von dem atlantischen Volk, das sich ebenfalls vor ca. 150.000 auf der Erde niedergelassen hatte, entdeckt.

Die Atlanter waren zu dieser Zeit mehr wissenschaftlich orientiert. Sie hatten hoch entwickelte technische Möglichkeiten zum Erforschen der Erde aus ihrer Heimat, dem Planeten Mars, mitgebracht.

Sie waren an den Rohstoffen der Erde interessiert, um diese neu auf dem Mars zu kultivieren, um dann ihrer eher kargen Heimat neues Leben zu implantieren.

Ihre technischen Möglichkeiten übertrafen bei weitem unsere heutigen Möglichkeiten. So waren die atlantischen Wissenschaftler hauptsächlich durch Genmanipulation an der Entstehung verschiedener Rassen unter den Menschen beteiligt, wobei sie besonders an einer gehorsamen Arbeitsrasse interessiert waren, die für sie körperlich arbeiteten konnte, denn der atlantische Körper war sehr schmal und kaum muskulös, also nicht für körperliche Arbeiten geeignet.

Ich will hier nicht zu weit ausholen, da es ja um den Ring Rinshana geht. Die Mulamarées wussten um die Begegnung mit den Atlantern und dem, was auf der 12. Dimensionsebene geschehen war und deren Folgen. Sie zogen sich zurück, zur Beratung in die Mittelerde, die bis dahin noch von keiner Rasse entdeckt worden war.

Sie sahen den Untergang der Reiche Lemuria und Atlantis, den durch Krieg, Zerstörung, Angst, Gier, Neid und Machtausübung beginnenden Bewusstseinssturz beider Völker voraus.

Sie sahen, wie das lemurianische Volk einem Krieg und der Machtausübung durch ihre friedvolle, liebevolle Gesinnung nicht gewachsen war. Dazu kam, dass unter den Atlantern viele wunderbare Gelehrte, Priester und Weise, die den Lemurianern zugetan waren und sich auch diesem Frieden und der Liebe öffnen wollten.

Diese gelehrte Schicht der Atlanter erkannte schon in den Anfängen, dass die Lemurianer in ihrer emotionalen Intelligenz in der allumfassenden Liebe den atlantischen Wissenschaftlern weit überlegen waren und baten die Lemurianer um Aufnahme in ihrem Volk.

Teilweise fand auch eine Vermischung unter den Rassen statt, welche auch das Bewusstsein der Lemurianer zu verändern begann. Ängste, Zweifel, Machtausübung begann sich dadurch auch unter den Lemurianern auszubreiten.

Hier entstand eine große Schwächung der lemurianischen Schutzenergie, welche bis dahin ihre Länder auf der ganzen Welt umgab.

Dadurch bekamen die Atlanter und andere Rassen die Möglichkeit, kriegerisch und ausbeutend in das Land des Friedens einzubrechen, um in ihrer Gier den äußeren, materiellen Reichtum an sich zu reißen. (Häuser, Schmuckstücke, Kunst aus Gold, Kupfer und Silber).

Es war ein grausames Gemetzel an den lemurianischen Menschen des Friedens.

Die Meister Lemurias wussten, was sie vorhersahen war nicht zu verhindern und sie suchten nach Möglichkeiten, das lemurianische Volk zu retten. Sie selber waren von ihrer Schwingung so fein, dass sie ohne Probleme in das Reich von Mittelerde gelangen konnten. Doch die meisten Lemurianer hatten diese Freiheit und Fähigkeit noch nicht erreicht.

Zum gleichen Zeitpunkt geschah in vielen Sonnensystemen ähnliches: Dass die technisch, mental-materiell orientierten Rassen neidisch auf die mehr gefühlvoll ausgerichteten Rassen wurden. Sie waren der Ansicht, diese friedlich-emotional orientierten Rassen seien wohl von der Schöpfung bevorzugt, weil diese scheinbar keine Arbeit benötigten um zu leben und alles hatten, ohne physisch hart dafür arbeiten zu müssen.

Sie sahen auch, dass durch die Führungspersönlichkeiten der friedfertigen Völker keine Macht oder Kontrolle über deren Mitmenschen ausgeübt wurde. Sie erkannten auch, dass nicht nur Einzelne sondern alle Menschen gleichwertig und frei miteinander in Frieden lebten.

Die Gier der mental-materiell orientierten Rassen wuchs, dies alles zu beherrschen und zu besitzen.

Um dieses Geschehen einordnen zu können, unter welchem viele Seelen unter den Menschen bis heute „leiden“, sind folgende Hintergrundinformationen wichtig:

In den ersten Ausdehnungen (Manifestationen) der Schöpferquelle, waren zu Beginn sehr kraftvolle Schwingungen aus Licht entstanden, die wir heute Engel nennen.

Es war ein einziges friedvolles und schöpferisches Miteinander bis zu dem Zeitpunkt, als Gott (oder auch das Zentrum der Quelle allen Seins genannt), die Erde, seine vorerst letzte Schöpfung in die Führung einer dieser Licht-Schwingungen geben wollte.

Seine erste Ausdehnung, Luzifer genannt, erstrahlte in seinem ganzen Licht und war dazu bereit. Doch Gott entschied sich für Auriel, da er aus dem Herzzentrum der Quelle entstanden ist. Luzifer ist aus dem so genannten Kronenchakra der Quelle entstanden.

Da zu diesem Zeitpunkt die friedvolle Schwingung der Lemurianer auf der Erde überwog, sollte deshalb Auriel passender für diese Aufgabe sein. Luzifer mit seiner kraftvollen Schwingung, reagierte auf den Willen Gottes sehr zornig.

Dies geschah zum Zeitpunkt als alle Engelschwingungen noch menschliche Reaktionsmuster in sich trugen, die nach dem nun im Folgenden beschriebenen Ereignis von Gott aufgelöst wurden. Auriel freute sich, doch hatte auch gleichzeitig Angst vor der Kraft Luzifers, da die Kraft Luzifers als die erste Erschaffung ( Ausatmung der Quelle ) die Stärkste war.

Doch Auriel vertraute dem Willen Gottes und wollte seine Aufgabe übernehmen. Seine Schwingung des Friedens und der Liebe begann sich auf die Führung der Erde vorzubereiten. Luzifer jedoch gab nicht auf und empfand den Willen Gottes als ungerecht und forderte Auriel zum Kampf um die Erde auf. Auriel begann in seinem Vertrauen zu wanken, denn er fragte sich, warum Gott Luzifer nicht zurückhielt, ja es sogar geschehen ließ, dass dieser mit ihm kämpfen wollte.

Durch diese Zweifel ließ Kraft Auriels immer mehr nach und er wollte seinen Entschluss sogar aufgeben. Da erschien Erzengel Michael und beschwor Auriel, den Willen Gottes auszuüben. Doch Auriel, enttäuscht darüber, dass Gott ihm nicht half, zog sich zurück. So übernahm Michael den Kampf mit Luzifer und sagt, dass er für Auriel und damit für Frieden und Liebe auf der Erde kämpfen werde.

Luzifer sagte: „Warum mischst du dich ein, siehst du nicht, dass Gott nicht einschreitet, also billigt er meinen Willen!“ Michael erwiderte daraufhin: „Gott liebt uns alle, wie könnte er Einen bevorzugen oder benachteiligen. Du bist es selbst, der dies tut.“

Luzifer wurde nur noch wütender, denn er glaubte, als erste Ausdehnung der Erzengel durch Gott mehr Liebe und Rechte zu haben als andere Schöpfungen Gottes.

Gott sprach zu Auriel: “Du hast nicht vertraut, weder dir selbst, noch mir. So wurde dein Zweifel, der Schmerz Luzifers und der Gedanke an ein Anrecht auf die Liebe entzündet. Es gibt kein Anrecht auf die Liebe, sie ist für die gesamte Schöpfung vorhanden.“

Auriel fühlte sich nun für den Krieg zwischen den Erzengeln verantwortlich und wollte ihn beenden. Voller Vertrauen und Kraft ging er zwischen Michael und Luzifer. „Hört auf zu kämpfen! Gott hat niemanden bevorzugt oder benachteiligt. Er liebt uns wie sich selbst. Seine Liebe unterscheidet nicht! Nur weil er mir einen Auftrag gab, bin ich nicht mehr geliebt von ihm wie ihr.“

Doch Luzifer war rasend vor Wut. Nun hatte Gott anscheinend Auriel und Michael gegen ihn geschickt. Er feuerte nun in seiner Wut seinen gefährlichsten Blick auf Auriel.

Michael konnte nichts dagegen tun und Auriels Schwingung krümmte sich vor Schmerz, als er von Luzifers vernichtendem Blick getroffen wurde.

Da geschah etwas, was bis dahin noch nie da war:

Aus Auriels Schwingungen lösten sich dreizehn rubinrote Tränen. Der Zweifel an Gottes Liebe für ihn war in seinen Tränen wieder aufgekeimt und wurde größer und größer.

Michael rief ihm zu, „Gottes Wille, vergiss ihn nicht, ich helfe dir!“ Doch als Auriel sah, wie Michael und Luzifer weiter kämpften, übergab er den beiden seinen göttlichen Auftrag zur Herstellung des Gleichgewichts auf der Erde und zog sich in Gefühlen des Zweifels und nicht mehr geliebt zu sein, zurück.

Luzifer und Michael kämpften weiter um den „Willen Gottes“. Luzifers große Kraft wurde immer weniger je mehr er sich auf den zukünftigen Besitz der Erde konzentrierte und ihm wurde immer klarer, dass Michael durchaus gewinnen konnte. So hatte er die Idee, sich im Sturzflug fallen zu lassen und sich aus der Liebe der Quelle abzulösen.

Dadurch wurde er schneller und schneller und konnte als erster die Erde in Besitz nehmen. So ließ er sich fallen und löste sich aus der ihn bis dahin umgebenden Liebe Gottes.

Als er aus der Liebes-Schwingung fiel, überkam ihn eine große Traurigkeit. Schmerz über den Verlust der Liebe. Das Gefühl, Gott hätte ihn fallen gelassen, weil er ihm nicht gehorcht hatte und viele andere Gedanken kamen ihm in den Sinn. Der Schmerz übernahm nun die Führung und Luzifer weinte zum ersten Mal: Dreizehn smaragdgrüne Tränen. Sie fielen ebenfalls zur Erde und vereinten sich mit den dreizehn rubinroten Tränen Auriels.

Der Aufprall dieser Tränen verletzte sogar die Seele der Erde. Angst und Zweifel entstanden auf und in der Erde. Ruhe und Frieden wichen Angst und Zweifel.

Die Herzensliebe zur Schöpfung, das natürliche Vertrauen in den Schöpfungsprozess wurde in der Tiefe der Gefühlswelt erschüttert. Durch den Aufprall wurde das Leben auf der Erde und auch im Innern der Erde sehr erschüttert. Eine nie da gewesene Veränderung begann.

Die Erde öffnete sich und ließ das Wasser ihre verletzte Hautoberfläche reinigen und heilen vom Feuer des Aufpralls der Erzengeltränen. Stürme türmten das Wasser kilometerhoch auf, um jede Stelle der verletzten Haut zu heilen.

Als Luzifer sah, wie „sein Planet“ durch sein eigenes Handeln verwüstet wurde, wurde er zornig auf sich selbst und schrie zu Auriel in seinem Zorn:

„Du bist schuld! Hättest du nicht geweint und mir, dem Erstgeborenen, dem Mächtigsten unter uns, das Spielfeld überlassen, wäre nichts geschehen! Du mit deiner Gehorsamkeit und Dummheit, alles zu tun, was Gott dir sagt, hast alles zerstört, was mir wertvoll war!

Ich hasse dich und Michael, der glaubt, ich sei weniger wert als ihr, nur weil ich mein eigenes Reich will und einen eigenen Willen habe. Aber ihr habt nicht gewonnen. Jetzt werde ich mein Reich auf der Erde mit neuen, eigenen Kräften neu für mich alleine erschaffen.“

Mit diesen Worten, Gedanken und Emotionen, ließ sich Luzifer auf die Erde nieder, um ihre Oberfläche neu zu gestalten und zu erschaffen, da sie ziemlich zerstört war.

Mutter Erde selbst, war zu diesem Zeitpunkt zu schwach, um sich dagegen zu wehren und ergab sich seiner Macht. Voller Schmerz und mit dem Gefühl, von Gott verlassen und alleingelassen worden zu sein. Sie fühlte sich ausgeliefert von ihren kosmischen Eltern, der Schöpferquelle, im Stich gelassen zu sein.

Sie überließ sich erschöpft, nun von den Gedanken Luzifers neu gestalten und formen. Aus der Gier heraus, die Schönheit des ursprünglichen Planeten wieder zu erhalten, erinnerte sich Luzifer immer klarer an den göttlichen Bauplan und fing an, seine Vorstellungen und Wünsche im eigenen Willen umzusetzen.

Auriel und Michael waren über die Geschehnisse zutiefst erschrocken. Auriel fühlte sich schuldig an allem und zog sich in eine innere Wortlosigkeit zurück. Er war voller Scham, vor Gott versagt zu haben.

Michael wurde zornig auf sich, weil seine Kräfte nicht stark genug waren. Gleichzeitig wurde der Zweifel in ihm groß, was jetzt richtig und falsch gewesen war, da Gott keinen von ihnen beschützt oder bevorzugt hatte.

Zu diesem Zeitpunkt entstand in der 12. Dimension der Engel große Unsicherheit über das, was geschehen war. Der Zweifel an Gottes Kraft und Liebe machte sich bei einigen breit. Andere Gruppierungen bildeten sich, die auf der Seite von Auriel und Michael standen und dem ursprünglichen göttlichen Willen folgen wollten.

Alle sahen zu, wie Luzifer unbehelligt die Erde neu formte nach seinem eigenen Willen. Viele sagten daraufhin: „Wir folgen Luzifer, denn Gott schreitet nicht ein. Also ist es in seinem Willen. Und schaut, wie schön es ist, selbst zu formen und zu gestalten.“

Sie überlegten nicht, dass sie um Erlaubnis fragen sollten und ließen sich, wie Luzifer, im Sturzflug fallen. Auch sie überfiel eine tiefe Traurigkeit als sie aus der Liebe Gottes glitten und in die Kraft und Macht Luzifers auf der Erde, eintauchten.

Ihre Enttäuschung über dieses Gefühl des Getrenntseins war groß. So kamen sie mit dem energetischen Feld Luzifers immer mehr in Resonanz und wurden auf Gott genauso zornig.

Sie fühlten sich im Stich gelassen, da keine Vorwarnung stattgefunden hatte, wie es sich auf der Erde anfühlt, nach dem Sturzflug. Sie schlossen sich Luzifer an und erkannten ihn als ihren Führer an. Damit lösten sie sich ganz aus der Liebe Gottes und befanden sich in ihrem gefallenen Bewusstsein.

Die 12. Dimension war in Aufruhr.
Die göttliche Ordnung musste wieder her!


Erzengel Michael behielt als einziger Ruhe und Klarheit. Er ging direkt zum Ursprung Gottes, der Kraft, Schwingung bedingungsloser Liebe, Wahrheit und Entstehung allen Seins.

Michael fragte: „Geliebter Omshana (Wort für Vater, Mutter in Vollkommenheit göttlicher Liebe), warum gibst Du mir keine Kraft, deinen Willen durchzusetzen und Luzifer zu besiegen?“

Gott antwortete: „Weil auch Du an meiner Liebe gezweifelt hast und somit an deiner Liebe zu Dir, wie zu mir.“

Michael: „Und warum lässt Du es geschehen, dass Luzifer deine Schöpfung der Erde an sich reißt, obwohl Du die Führung darüber Auriel übergeben hast?“

Gott sprach: „Wo ist Auriel? Ist er zu mir gekommen? Darin liegt die Antwort.“

„Warum? Liebst Du Luzifer mehr als deine Dir gehorsamen, dich liebenden Kinder?“, fragt Michael weiter.

Gott: „Alles, was aus der Liebe erschaffen wurde, darf diese Liebe erfahren, alles in seiner Art. Du lebst nach meinem Willen, Luzifer nach seinem Willen und doch ist alles unzertrennbar aus meiner Liebe entstanden. Die Trennung ist in Euch entstanden. Meine Liebe zu Euch kann dies nicht erschüttern, meine Liebe fließt in Dir und führt Dich wieder nach Hause zu mir.“

„Omshana, was soll ich tun?“ fragt Michael und in diesem Moment wurden Michael die Worte Gottes klar: „Zurückführen nach Hause“

Da begann er zu erkennen, dass jeder Zweifel, jede Frage ihn aus der Mitte göttlicher Einheit, Liebe gebracht hatte. Er erkannte, dass starke Emotionen und zweifelnde Gedanken ihn sehr weit vom Ursprung des Zentrums geführt hatten. In seiner Unsicherheit fragte Michael nochmals: „Omshana, was soll ich tun?“

Gott antwortete: „Finde heraus, welche Kraft stärker sein will als meine Liebe zu ihr. Führe sie nach Hause, damit ihre Sehnsucht heil ist.“

Michael wurde zornig. Wie konnte es eine andere Kraft geben, die stärker als Omshana sein wollte! Als Michael sich dessen immer bewusster wurde, entschloss er sich, jede Kraft, die es wagte, sich über Gott zu erheben, zu bekämpfen und die dabei gefangen genommene Kraft in Gottes Liebe zu übergeben.

Er fing an in der 12. Dimensionsebene des 12. Universums zu meditieren und bekam die klare Eingebung aus der Tiefe der Schöpferquelle, nun die Erde zu retten. Sie nach Hause zu führen und Luzifers Schöpfung so lange zu heilen, bis er seine gefangene Kraft der göttlichen Liebe übergeben konnte.

Dazu holte er sich Auriel hinzu. Der zog es jedoch vor, sich jeder Verantwortung zu entziehen und wollte alles Michael übertragen, indem er jammerte, er sei zu schwach und hätte vor Gott versagt. Er wolle sich lieber zerstören und nicht mehr vorhanden sein.

Michael, der zuvor die Worte Gottes vernommen hatte, sagte zu Auriel: „Es ist Verschwendung an Energie. Du kannst dich nicht zerstören, Du bist in Gottes Liebe geboren!“

Auriel: „Aber ich spüre seine Liebe nicht mehr und ich will nicht kämpfen!“

Michael bat Auriel in das „Auge allen Seins“ und zeigte ihm, was parallel auf der Erde passierte. Durch den Aufprall der Tränen begann ein Ringen der Kräfte von Licht und Schatten. Krieg entstand. Wobei die Machtgier Luzifers auf alle machtgierigen Menschen und Wesenheiten übersprang. Dieser Zerstörungswut waren friedvolle Völker nicht gewachsen.

Auriel wollte helfen und erkannte, dass ja auch Michael in Kampfesstimmung war. So konnte kein Frieden entstehen und gleichzeitig erinnerte er sich, dass ja auch Luzifer einst voll Liebe war. Es wurde ihm klar, solange sie sich bekämpfen, entfernten sie sich mehr und mehr von Gott. Da sah er seine Tränen im Erdgürtel, neben den Tränen von Luzifer. In Einheit erstrahlten sie, Rubine und Smaragde, umgeben von Silber-, Gold- und Kupfermetallen.

So beieinander liegend, gaben sie nun der Erde Kraft, wieder in ihr Vertrauen zu Gott zu kommen und an die Liebe zu glauben.

Michael und Auriel fühlten gleichzeitig ebenfalls wieder Vertrauen, Frieden, Liebe und wussten, dies war ein wichtiger Hinweis von Gott selbst, dass noch nichts verloren war!

Sie entdeckten die Lemurianer, die Mulamarées und entschlossen sich, ihnen diese Kraft der Liebe zu übergeben. Das Geheimnis von Einheit und Vollkommenheit der göttlichen Liebe zu erklären. Liebevoll begannen sie mit den Mulamarées zusammen den Ring der göttlichen Vollkommenheit zu formen, aus göttlicher Liebe, göttlichem Atem und göttlicher Schöpfungskraft des Friedens.

Zugleich wurde der Ring unter dem Volk in Lemuria verteilt und die Angst löste sich
auf. Der Mut, der Liebe Gottes wieder zu vertrauen, wuchs.


Klarheit, Ruhe, Frieden, Gesundheit breiteten sich bei den Ringträgen aus und die
Verbindung zum göttlichen Bewusstsein kehrte zurück. In diesem Vertrauen fanden
sie Wege in die Mittelerde und erschufen sich eine neue Heimat im innern dieser
Erde.


Sie freuen sich bis heute auf die Begegnung mit den Menschen auf der äußeren Erde, die wieder "nach Hause gefunden" haben, in die Liebe zu Gott.

In das tiefe Vertrauen ohne Zweifel, Aggression und Gier. Frei für den Frieden und die Freiheit zu Sein. Ohne die Liebe zu bewerten, mit dem Mut, dem Leben insgesamt zu vertrauen.


In Liebe geschaffen für die Menschen dieser Erde!

„Rinshana“

durch
Dunia Anandara

Licht-Meisterin aus Lemuria.